Krankheiten als Spiegel der Seele! Heilung durch ganzheitliche  Therapien


 Psychosomatik - die häufigsten funktionellen Beschwerden

 # Allgemeine Erscheinungen: Erschöpfung, Müdigkeit,Schlafstörung, Konzentionsschwäche.

#Schmerzanfälligkeit: Schmerzen im Kopf, im Bauch, im Bewegungsapparat.

#Reizmagen: Regelmäßige Oberbauchschmerzen, Völlegefühl, Aufstoßen, Sodbrennen,Erbrechen ohne ohne Organbefund am Magen, Appetitlosigkeit der Heißhunger.

Foto: pixybay

#Reizdarm: Blähungen, Durchfall und Verstopfung, gelegenlicher Schleimabgang mit dem Stuhl

#Herz und Kreislaufbeschwerden, ohne einen organischen Befund: Herzstolpern, Herzjagen, Brustschmerzen, Behlemmungsgefühle.

#Atmungsorgane: Plötzich schnelle Atmung ohne ersichtliche Anstrengung, Atemnot.

#Bewegungsaapparat: Muskelverspannung, Nacken, Brust-wirbelsäure-, Rücken-oder  Gelenkschmerzen.

#Haut: Hautausschlag und -allergien, Nesselfieber, Juckreitz, Schweißneigung.

#Hals-Nasen-Ohren-Bereich: Ohrgeräusche, Kloßgefühl im Hais, Schluckbeschwerden, ständig Sich-räuspern-Müssen,

Nasenlaufn, Schwindel

#Blasentrakt: Häufiger Harndrang Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen.

#Genitalbereich:  Schmerzen im Genitalbereich, etwa bei Menstruation oder Geschlechtsverkehr, Sexualstörungen.

Volkes Mund ist Wahrheit kund: Sprüche wie  " ICH HABE DIE NASE VOLL"; "ÄRGER SCHLÄT AUF DEN MAGEN"  oder " ES BRICHT MIR DAS HERZ"  drücken psychosomatische Zusammenhänge in verständlicher Form aus.

Heilung durch ganzheitliche  Therapien

Wenn man davon ausgeht, das die Seele maßgeblich an der diagnostizierten körperlichen Erkrankungen beteiligt ist, setzt dies nicht nur bei den Ärzten, sondern auch bei den Patienten ein verändertes Verständnis von Krankheit voraus. Die psychosomatische Medizin hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, ganzheitliche Therapieformen zu entwickeln, die neben der der Behandlung der körperlichen Symptome auch die psychologische Hilfe berücksichtigen. Ziel ist es, den Patienten den notwendigen Weg zur Selbsterkenntnis zu erleichtern. Selbsterkenntnis heißt in diesem Zusammenhang vor allem: sich mit dem eigenen Seelenzustand auseinander setzen. Diese Überlegung ist ist beim Patienten spätestens dann dringenderforderlich, wenn der organishe Befund kein konkretes Ergebniserbracht hat, wenn eine betimmte Erkrankung in reglmäßigen Abständen - möglicherweise im Zusammenhang mit bestimmten Situationen oder Ereignissen - immer wieder kehrt oder wenn das Leiden ein Dauerzustand geworden ist.

Durch intensive Gespräche mit dem Patienten macht sich der psychosomatische Arzt ein Bild von  der möglichen seelischen Ursachen der zu behandelnden Erkrankung.


Am Anfang steht die Selbsterkenntnis

In den psychosomatischen Praxen wird der Betroffene durch behutsames Fragen darauf hin´gewiesen, das nicht nur sein Körper, sondern auch seine Seele krank sein könnte. DieserGedanke ist für viele neu: Abgesehen davon, dass ihre Aufmerksamkeit erst einmal den Beschwerden gegolten hat haben sie sich villeicht schonso sehr daran gewöhnt, das in ihrem Leben"etwas" nicht in Ordnung ist, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, ihre Psyche könnte darüber krank geworden sein.

Wer jahrelang mit seiner Arbeit, seiner Partnerschaft oder generell mit seinem Leben unzufrieden, wer sich von Umgebung verkannt und schlecht behandelt fühlt, wer sich immer wieder ärgert oder überfordert, wer traurig, enttäuscht oder mutlos ist - der läuft Gefahr, das seine aufgestauten eines Tages darauf drängen, von ihm registriert zu werden. Dann wird der Körper zu einer Art "Sprechblase" der nicht beachteten Emotionen. Es können Verdaungsstörungen, ein lästiger Hautausschlag, Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen entstehen, die vielleicht nur leichtes Unwohlsein erzeugen, jedoch immer schlimmer werden, bis schließlich der Arztbesuch unvermeidlich wird.

Nur wenn der Betroffene auf Dauer bereit ist, seine belastete Seele durch Änderungen seiner Verhaltensweisen oder seiner Lebensbedingungen zuentlasten, ist die Möglichkeit geben, das er wieder gesund wird.

Manchmal muss man sehr weit zurückgehen, z.b. in die Kindheit, um die Wurzeln seines Leidens auf der Spur zu kommen. Unverarbeitete Kindheitserlebnisse können sich noch Jahrzehnte später körperlich niederschlagen.

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Unverarbeitete Kindheitserlebnisse

Eine Erkrankung weist, wie schon gesagt , häufig darauf hin, dass Körper, Geist und Seele vernachlässigt wurden, und das wahrscheinlich schon seit langer Zeit. Dazu gehört vor allem, das Wut, Trauer oder Angst auslösende Erlebnisse nicht genug beachtet und bearbeitet wurden. Man hat die unangenehme Erfahrung zwar möglicherweise als solches erkannt, doch man bagatellisiert, verdrängt oder  verleugnet die durch sie hervorgerufenen Gefühle. Solche  Erfahrungen reichen nicht selten bis in die Kindheit zurück. Für diese vielleicht schon jahrzehnte bestehende "Gefühlsblockade" können die unterschiedlichsten Gründe eine Rolle spielen. So kann es sein, das sich der Betroffene, etwa aus Angst vor Zurückweisung, einfach nicht traut, seine Umwelt mit seinem Arger oder seine Enttäuschung zu konfrontieren. Oder aber die Emotionen passen nicht zum Selbstbild bzw. zu der Vorstellung, die andere von uns haben. War es z.B. für einen Mann nicht jahrelang tabu, iin der öffentlichkeit zu weinen? Egal, welche Gründe der Einzelne dafür hat, die vielen Facetten seinerGesühlswelt zu ignorieren: Können sie nicht ausgelebt werden, beginnt die Seele, um Hilfe zu rufen, indem sie sich über Organe und Körperfunktionen "Gehör" verschafft.

Belastende Gefühle offen legen

Die Aufarbeitung traumatischer Kindheitserfahrungen bedarf fast immer einer begleitenden Behandlung durch den Psychotherapeuten.Scheuen sie sich nicht eine Beratungsstelle aufzusuchen!

Diese Fragen können entscheidend dazu beitragen, die Sprache ihrer Seele zu entschlüsseln!

Nehmen sie sich genügend Zeit, die Antworten genau zu überlegen, und schreiben.

Fragen Sie sich, wie ihr Seelenzustand ist

Wenn sie an einer Krankheit leiden, von der sie den Verdacht haben,dass sie psychosomatisch bedingt ist, stellen sie sich folgende Fragen:

  • Habe ich im Moment das Gefühl stark belastet zu sein?
  • Verschlechtert sich mein Gesundheitszustand unter bestimmten Bedingungen?
  • Gibt es konkrete Ursachen für mein Unwohlsein?
  • Wie gehe ich mit Altagsbelastungen um?
  • Wie reagiert mein Körer auf Stress?
  • Wie regiert meine Seele auf Stress?
  • Gibt es bestimmte Konflikte, die mir zu schaffen machen?
  • Was könnte ich an meiner Situation sofort ändern?
  • Wie finde ich auf Dauer zu einer gesünderen Lebensweise?

Verhaltensänderungen sind unvermeidlich

Zu erkennen, dass unterdrückte oderverdrängte Gefühle für bestimmte Erkrankungen mitverantwortlich sind, ist der erste Schritt, der den Patienten zumindest den Umgang mit seinen körperlichen Beschwerden enorm erleichtern wird. Von nun an geht es für den Betroffenen vor allem darum, die unterdrückten Emotionen wieder erlebbar zu machen. Dieser Prozess erfordet sehr viel Mut und Kraft, denn der Betroffene hat ja seine Gründe dafür, weshalb er seine Gefühle jahrelang igorieren musste.

Und genau diese Faktoren, wie z. B. sein Verhältnis zur Umwelt oder zu bestimmten Alltagsverpflichtungen, dürfen nach wie vor für sein Leben bedeutsam sein. Unter Umständen wird also der Patient elementare Dinge in seinem Leben ändern müssen, um seinen Genesungsprozess voranu treiben. Je nach Schwere der psychsomatischen Erkrankung kann es jedoch manchmal schon ausreichend sein, wenn sich Betroffene der verdrängten Gefühle einfach nur bewusst werden und in Zukunft dafür sorgen, dass ihr Verhalten und ihre Lebensweise mit ihrer Geisteshaltung und ihrem Gefühlsleben übereinstimmen.

Psychische Störungen können sich auch als sogenannte neurotische Erkrankungen äußern.

Dazu gehören beispielsweise die Angst und Zwangsneurose, Phobien oder depressive bzw. hysterische Neurosen.

Nicht immer ist Heilung möglich

Verschiedene Untersuchungen in der psychosomatischen Medizin haben gezeigt, das die häufig vertretene Maxime "Lebe deine Gefühle aus, dann wrst du wieder gesund!" nicht bei allen Patienten wirksam ist Dazu muss man wissen, das die Emoionenstaus auf der psychischen Ebene Blockaden auf der körperlichen Ebene hervorrufen können.

Ein gutes Beispiel sind die Magen- oder Darmbeschwerden,wie sie für die Reizmagen oder-darm typisch sind: Sie können chronisch werden und auf Dauer nachweisbare organische Schäden (etwa an der Magenschleimhaut) verursachen.

Wichtige organische Funktionen können demnach so in Mitleidenschaft gezogen worden sei, dass ihre vollständige Heilung tatsächlich irgendwann fraglich wird.

Ist das Stadium der organischen Erkrankung soweit fortgschritten, dass das Organ einen Teil seiner Funktion eingebüßt hat, kann sich diese Funktion unter Umständen uch dann nichtwieder normalisieren, wenn sich der Betroffene seine verdrängte Gefühle eingestanden hat und nun versucht, sie aufzuarbeiten.

 

Sobald eine Krankheit aufgetreten ist, denken manche, es sei nun zu spät, Selbsthilfemaßnahmen einzuleiten.

Das ist falsch: Auch jetzt können diese sinnvoll sein, um eine weiterer Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern.

Überstürzen Sie nichts

Je früher de Selbsterkenntnis einsetzt, desto größer sinddie Chancen, wieder gesund zu werden. Vor allem anderen muss der psychosomatisch Kranke erst einmal lernen das er durch Nichteingesstehen seiner seelischen Belastungen, verdrängte Gefühle und ungelöste Konflikte seine eigene Krankheit fördert und unterstützt. Erst wenn  dieser Zusammenhang begriffen hat, kann er - möglicherweise mit ärzlicher Hilfe - dem Heilungsprozess den Weg ebnen.

Doch sollten sie beachten, dass es ihnen wenig nützen würde, Ihr Leben völlig überstürzt zu ändern. Erst wenn Sie innerlich für Veränderungen bereit sind, sollten sie damit beginnen, diese aktiv zu beginnen.

 

Quelle: Foto pixabay

Unsere Phantasie kann für den Genesungsprozess eine wichtige Hilfe sein!

Gestaltungstherapien (z.B. Maltherapie) haben sich hier als erfolgreich erwiesen.

Quelle:MEDIZIN HEUTE


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